Deutsche Gesellschaft für Urologie 1907–1978: by Karl Heusch (auth.), Wolfgang Mauermayer, Fritz

By Karl Heusch (auth.), Wolfgang Mauermayer, Fritz Schultze-Seemann (eds.)

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5. 1941 Ankunft in NewYork. Werke: »lmpotentia et sterilitas virilis«, München 1890. ••Handbuch der Cystoskopie«, Leipzig 1898. ••Lehrbuch der Urologie mit Einschluß der männlichen Sexualerkrankungen«, Berlin und Wien 1903. ••Funktionelle Nierendiagnostik« (zusammen mit Richter). ••Die Behandlung derCystitis, Pyelitis und der Nierensteinerkrankungen«, Leipzig 1928. ••Lehrbuch der urologischen Diagnostik«, Leipzig 1930 (zusammen mit E. Picard). -S. 55 57 Die Urologie als Wissenschaft und Lehrfach.

Die lokalen Erkrankungen der Harnblase« Wien 1899. »Handbuch der Urologie« in 3 Bänden 1904-1906 (zusammen mit A. v. Frisch). >>Studien zur Anatomie und Klinik der Prostatahypertrophie« (mit Julius Tandler) Berlin 1922. Zuckerkand I war auch Mitarbeiter an der Urologischen Operationslehre Voelkers-Wossidlo's sowie am Albert-Hochenegg'schen Lehrbuch der speziellen Chirurgie, an der Bruns- 39 40 Garre-Küttner'schen Chirurgie und am Handbuch der gesamten Therapie der Tuberkulose. Mit 0. Kraus übersetzte er Guyon's dreibändiges Werk »Maladies des voies Urinaies•• ins Deutsche.

Das Prinzip, auf welchem Ni tzes Cystoskop beruht, ist allgemein bekannt: Einführung der Lichtquelle in die Blase und Kombination des Instrumentes mit einem optischen Apparate, welcher es ermöglicht, ja nach der Entfernung des Prismas vom Objekte entwedoo ein Gesamtbild von gröfseren Abschnitten der Blase zu gewinnen oder die Details der Oberfläche mit gröister Deutlichkeit und Genauigkeit zu sehen. An Ni tzes Erfindung knüpfte sich ein unge· ahnter Aufschwung der modernen Urologie; nicht nur dafs alle pathologischen Veränderungen in der Blase in einer bis dahin ungmhnten Präzision zur Erkennung gelangten, auch der klinische Verlauf der Blasenkrankheiten in ihren verschiedenen Phasen konnte mit aller Sicherheit festgestellt werden.

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