Acta Demographica: Deutsche Gesellschaft für by H. Birg, E.-J. Flöthmann (auth.), Prof. Dr. Günter Buttler,

By H. Birg, E.-J. Flöthmann (auth.), Prof. Dr. Günter Buttler, Prof. Dr. Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Prof. Dr. Gerhard Schmitt-Rink (eds.)

Show description

Read Online or Download Acta Demographica: Deutsche Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft e.V. PDF

Similar german_13 books

Erkennung und Behandlung der Hirnschädelbrüche

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Persönliche Ziele von Psychotherapeuten: Determinanten von Therapieprozeß und Therapieerfolg

Die Ziele des Therapeuten spielen eine wichtige Rolle im therapeutischen Prozeß, da diese sich unmittelbar in seiner Strategie und seinem Vorgehen während der Betreuung niederschlagen. Persönliche Ziele des Therapeuten sollten deckungsgleich mit den Zielen sein, die mit einem erfolgreichen Ausgang der jeweiligen Therapie in Zusammenhang stehen.

Extra info for Acta Demographica: Deutsche Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft e.V.

Example text

P. (1985), Familienentwicklung in Nordrhein-Westfalen - Generatives Verhalten im sozialen und regionalen Kontext, Schriftenreihe des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 47, Düsseldorf. H. P. ), Population Process and Urban Change. F. (1982), Statistical Models and Methods for Lifetime Data, New York. Schwarz, K. (1983), Untersuchungen zu den regionalen Unterschieden der Geburtenhäufigkeit, in: Regionale Aspekte der Bevölkerungsentwicklung unter den Bedingungen des Geburtenrückganges, Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Bd.

Lassen dauerhafte Nettowanderungen von null die Bevölkerungsdynamik unverändert? Wir wollen die Bedeutung von Wanderungen über Landesgrenzen hinweg an einem einfachen Beispiel verdeutlichen. h. wir betrachten eine stationäre Bevölkerung. H. Dinkel völkerungsstand konstant bleiben. Wir wollen nun in diese Modellbevölkerung Zuund Abwanderungen in der Weise einführen, daß die Zahl der abwandernden Personen gleich groß ist wie die Zahl der Zuwanderer. Unter diesen Bedingungen, so könnten wir im ersten Moment annehmen, wird die Nettozu- bzw.

I , .. ". .... : ,: f" ... "'" \ ' ;' ' ", .. " ~'~" '. "';"' :' . 15 20 25 BRD 30 35 40 Alter -_ ........ _-- DDR 15 20 25 30 35 40 Alter ................ Österreich Arten von Vergleich wurden vorgenommen: einmal für jedes Land separat der Vergleich mit dem jeweiligen Muster im Ausgangsjahr der vorliegenden Zeitreihe (Selbstunähnlichkeit) und der paarweise Vergleich der drei Länder untereinander für jedes Kalenderjahr (paarweise Unähnlichkeit). 1 Evolution der Altersmuster (Selbstunähnlichkeit) Die größten Veränderungen und Fluktuationen in den Altersmustem der Fruchtbarkeit können für die DDR festgestellt werden.

Download PDF sample

Rated 4.55 of 5 – based on 23 votes

Related posts