1 x 1 der Infektiologie auf Intensivstationen: Diagnostik — by Priv.-Doz. Dr. Roswitha Füssle, Prof. Dr. Jürgen Biscoping,

By Priv.-Doz. Dr. Roswitha Füssle, Prof. Dr. Jürgen Biscoping, Prof. Dr. Andreas Sziegoleit (auth.)

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Erreger Das Erregerspektrum ist abhängig vom Operationsgebiet. Bei "sauberen" Operationen am häufigsten Staphylococcus aureus (ca. 80%, Abszess), ß-hämolysierende Streptokokken (Erysipel, Phlegmone); seltener gramnegative (Enterobakterien, Pseudomonaden), Anaerobier, bei Bauchoperation oft aerobe/anaerobe Mischinfektionen. Diagnostik • Klinik: lokale Infektionszeichen (Rötung, Schwellung, Schmerz, Eiter), Fieber, Leukozytose, Lymphangitis • bildgebende Verfahren: Sonographie, eT, Röntgen • mikrobiologische Untersuchung Mikrobiologische Untersuchung Untersuchungsmaterial • Punktate (zum Transport ins Labor entweder in Spritze belassen oder in Transportmedium bzw.

Prophylaxe Maßnahmen zur Verminderung von Wundinfektionen • Händedesinfektion. • Hautdesinfektion im Operationsfeld, z. B. 70% Alkohol oder PVP-Jod (vermindert nur oberflächliche Hautflora. 20% der Residualflora in Haarbälgen und Schweißdrüsen wird nicht beseitigt). • möglichst kurze Operationsdauer. • kurzer präoperativer Krankenhausaufenthalt. • schonende Operationstechnik. • Sprechdisziplin im Operationssaal. • möglichst wenig Personen im Operationssaal. • Haarentfernung am Operationstag, nicht am Vorabend.

B. Erythromycin, Clarithromycin, Roxythromyin, Azithromycin). • Atypische Pneumonie (Mykoplasmen, Chlamydien): Doxycyclin oder Makrolid. • Aspirationspneumonie: Acylureidopenicillin plus ß- 30 Infektionen der Atemwege bei Beatmungspatienten Laktamase-Inhibitor (Piperacillin plus Sulbactam oder Tazobactam) evtl. plus Aminoglykosid; Cephalosporin 3. Generation (Cefotaxim, Ceftriaxon, Ceftazidim, Cefepim) plus Clindamycin. Carbapenem (Imipenem/Cilastatin, Meropenem) evtl. plus Aminoglykosid. Chinolon (Levofloxacin, Ciprofloxacin, Moxifloxacin) plus Clindamycin (s.

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